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Scheiß-schönes Spiel gegen Schalke

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Scheiß-schönes Spiel gegen Schalke

Europa wir kommen! Der Aufwärtstrend beim 1. FC Nürnberg hat sich auch im Heimspiel gegen Schalke 04 fortgesetzt…

Gut gekämpft gegen Gladbach

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Gut gekämpft gegen Gladbach

Nun musste sie dann also doch mal her halten – die gute, alte “ausgleichende” Gerechtigkeit. Aus allen Mündern war es – zumindest auf Seiten der Clubfans – zu hören, als die Fernsehbilder Mike Frantz am Sonntag Nachmittag um kurz nach halb vier Uhr der Fallsucht überführten, Schiedsrichter Florian Meyer aus Burgdorf jedoch trotzdem wild entschlossen auf und von einem energischen Pfiff begleitet, auf den Elfmeterpunkt im Mönchengladbacher Strafraum zeigte.

Nackenschlag in der Nachspielzeit

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Nackenschlag in der Nachspielzeit

Mit einem echten Trauerspiel gegen den SC Freiburg hat sich der 1.FC Nürnberg im Abstiegskampf der Bundesliga-Saison 2011/2012 angemeldet. Das Ärgerliche daran ist, dass neben den eigenen Unzulänglichkeiten auch mal wieder eine umstrittene Schiedsrichter-Entscheidung eine nicht unwesentliche Rolle beim Spielausgang spielte.

Sollen sie doch ersticken an ihrem Geld!

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Sollen sie doch ersticken an ihrem Geld!

Letztlich kam es dann doch wie erwartet. Die Hoffnung stirbt zwar normalerweise zuletzt, doch an diesem Nachmittag lag sie bereits nach 75 Sekunden leblos am Boden. Ganze 21 Prozent Ballbesitz für den Club in den 90 Minuten sprechen ebenfalls für sich und so sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, dass Tomas Pekhart in der 85. Minute mit einem Kopfball nach Flanke von Mike Frantz fast noch den Ehrentreffer erzielt hätte.

So unnötig wie Wolfsburg

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So unnötig wie Wolfsburg

Club-Niederlagen tun weh – manchmal mehr, manchmal weniger. Die Niederlage am Samstag in Wolfsburg gehört da jedoch mit Sicherheit in die erste Kategorie, denn das 1:2 beim VfL Wolfsburg war mindestens ebenso unnötig wie es die Existenz des VW-Dorfes an einem ungern angefahrenen ICE-Bahnhof ist.

Dritte Niederlage in Folge

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Dritte Niederlage in Folge

Zum dritten Mal in Folge steht der 1.FC Nürnberg nach einem Bundesligaspiel ohne Ertrag da und muss sich nach der 0:3-Niederlage beim FSV Mainz 05 in der Tabelle nun endgültig wieder nach unten orientieren. Die Mannschaft von Dieter Hecking wurde jedoch auch in Rheinhessen unter Wert geschlagen.

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Schwierige Aufgaben

*** DER DISORDER – Der aktuelle Montagskommentar ***
Obwohl DER DISORDER in seinem ganzen Leben noch nie länger als ein paar Tage am Stück in Nürnberg war, geschweige denn jemals dort gewohnt hat, kann er sich sehr gut vorstellen, dass es heute in der Frankenmetropole sehr viele Menschen gegeben hat, die auch am Montag danach noch mit einem Lächeln auf dem Gesicht aufgewacht sind.

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Das Ziel heißt: Sieg!

*** DER DISORDER – Der aktuelle Montagskommentar ***
Ja, Mensch, der Club kann ja richtig Spaß machen. Drei Heimsiege in Folge, zwölf Punkte, ein Platz irgendwo im Niemandsland der Tabelle – man könnte ja fast schon euphorisch werden. Sechs Punkte sind es bis zum Abstiegsplatz, nur vier Punkte bis nach oben zu einem Champions-League-Platz.

Dritter Heimsieg in Folge

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Dritter Heimsieg in Folge

Das gab es das letzte Mal in der Pokalsiegersaison: Der Club hat auch sein drittes Heimspiel in Folge gewonnen. Gegen den VfL Wolfsburg hieß es am Ende wie schon in den letzten beiden Heimpartien 2:1.

Gegen Nürnberg kann man mal verlieren

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Gegen Nürnberg kann man mal verlieren

Im Duell der Altmeister konnte der 1.FC Nürnberg den FC Schalke 04 das erste Mal seit 1999 wieder besiegen und behielt im ausverkauften Max-Morlock-Stadion am Ende mit 2:1 die Oberhand. In einem vor allem in der zweiten Halbzeit spannenden Spiel feierte der Club damit seinen zweiten Saisonsieg.

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